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Wissenschaft
Hochschule Hamm-Lippstadt wird Partner des L-LAB
Mittwoch, 22 April 2015

Bestehende Forschungskooperation von HELLA und Universität Paderborn zur Entwicklung zukünftiger Lichtsysteme ausgebaut

Lippstadt. Mit dem Ziel, automobile Lichtsysteme von morgen zu entwickeln, begründeten der Automobilzulieferer HELLA und die Universität Paderborn vor 15 Jahren die Forschungskooperation L-LAB - Lichtlabor für Lichttechnik und Mechatronik. Nun stößt mit der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ein weiterer Partner hinzu, wodurch die Kooperation im Hinblick auf zukünftige Entwicklungsaufgaben ausgebaut und gestärkt wird.

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Kühlen mit Molekülen
Mittwoch, 22 Oktober 2014

Forscher der Universitäten in Bielefeld, Manchester und Saragossa stellen Tieftemperaturexperiment in "Nature Communications" vor

Ein internationales Wissenschaftler-Team hat es erstmals geschafft, mit magnetischen Molekülen Temperaturen unterhalb von minus 272,15 Grad Celsius - knapp über dem absoluten Nullpunkt - zu erreichen. Die Physiker und Chemiker stellen ihr neues Verfahren heute (22.10.2014) in dem Wissenschaftsjournal "Nature Communications" vor. An der Entwicklung waren sechs Wissenschaftler der Universität Bielefeld, der University of Manchester (Großbritannien) und der Universidad de Zaragoza (Spanien) beteiligt.

Kürzungen der EU-Ausgaben für Forschung und Entwicklung
Samstag, 13 September 2014

 "Die Forschungsausgaben um gut zehn Prozent zu kürzen, wäre ein fatales Signal. Europa muss in Forschung investieren, um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben", sagt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer

Stuttgart. Baden-Württembergs Forschungs- und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat die Pläne der europäischen Regierungen, die Ausgaben der EU für Forschung und Entwicklung deutlich zu kürzen, scharf kritisiert. Die europäischen Regierungen wollen die Ausgaben der EU für Forschung und Entwicklung 2015 um mehr als eine Milliarde Euro kürzen. Dies sieht der Rats-Entwurf des EU-Budgets für 2015 vor, der am 16. September dem EU-Parlament präsentiert wird.

Eine Photonen-Drehtür bei Raumtemperatur
Dienstag, 08 Juli 2014

Physiker der Universität Stuttgart nutzen hohle Glasfasern für Quantentechnik der Zukunft

Ein neues System für die Quantenoptik: Hochangeregte Atome in Hohlkernfasern.
Ein neues System für die Quantenoptik: Hochangeregte Atome in Hohlkernfasern.
Für abhörsichere Kommunikation, Datenaustausch zwischen Quantencomputern oder höchstempfindliche Sensoren sind Lichtquellen hilfreich, die fein säuberlich ein Lichtteilchen nach dem anderen aussenden, also wie eine Drehtür für Photonen arbeiten. Diese funktionieren bislang aber nur bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, was eine technische Nutzung erschwert. Physiker des Zentrums für Integrierte Quantenwissenschaft und -technologie (IQST) an der Universität Stuttgart haben nun eine neue mikroskopisch kleine Technologie entwickelt, die eine Photonen-Drehtür sogar bei Raumtemperatur in Aussicht stellt. Dafür nutzten sie hohle Glasfasern. Die Fachzeitschrift Nature Communications berichtete darüber in ihrer Ausgabe vom 19. Juni 2014*.

Neue Genanalyse erkennt Gefahr für seltene Tierarten
Dienstag, 25 Februar 2014

Inzucht: Neue Genanalyse erkennt Gefahr für seltene Tierarten

Das Forschungsteam wendete seine neue Methode auf Seehunde an und wies nach, dass die Lungen von Tieren aus Inzucht besonders häufig mit Parasiten befallen waren. Foto: Oliver Krüger
Das Forschungsteam wendete seine neue Methode auf Seehunde an und wies nach, dass die Lungen von Tieren aus Inzucht besonders häufig mit Parasiten befallen waren. Foto: Oliver Krüger
Bielefelder Wissenschaftler hat Studie mit geleitet

Inzucht kann die Gesundheit von Tieren stark beeinträchtigen. Eine neue Studie zeigt, wie Inzucht und ihre Folgen verlässlich in Wildtieren gemessen werden kann. Entwickelt wurde das Verfahren von einem Forschungsteam, das von Dr. Joseph Hoffman von der Universität Bielefeld und Dr. Kanchon Dasmahapatra von der University of York (England) geleitet wurde. Die Methode kann künftig als Frühwarnsystem eingesetzt werden, um Inzucht bei seltenen Tierarten zu erkennen. Das Forschungsmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" präsentiert die Studie der Biologen als Titelgeschichte in seiner gestern (24.02.2014) erschienenen Ausgabe.


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Benjamin Disraeli, brit. Staatsmann und Schriftsteller, 1804-1881

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