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Wissenschaft
Forum Wissenschaftskommunikation kommt 2016 nach Bielefeld
Mittwoch, 02 Dezember 2015

  • 520 Teilnehmer beim 8. Forum Wissenschaftskommunikation in Nürnberg
  • Fachtagung erörtert Trends und Strategien für die Vermittlung von Forschung in die Öffentlichkeit

Der Besucherrekord in Nürnberg macht Vorfreude auf nächstes Jahr: Auf dem 8. Forum Wissenschaftskommunikation haben rund 520 Teilnehmer vom 30. November bis 2. Dezember 2015 Trends und Strategien der Wissenschaftskommunikation diskutiert. Am Ende der dreitägigen Veranstaltung gab Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog, bekannt: "Nächstes Jahr tagen wir in Bielefeld. Die Stadt bietet mit dem Campus Bielefeld, dem Science-Festival GENIALE, dem Famelab und dem Bielefelder Wissenschaftsbüro ein spannendes Umfeld für die Wissenschaftskommunikation. Deshalb haben wir uns für Bielefeld als nächstem Austragungsort für unsere Fachtagung entschieden."

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TH Köln verlost Gutscheine zur Kunstsprechstunde
Montag, 12 Oktober 2015

Experten der Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft untersuchen kostenfrei Kunstschätze aus Privatbesitz

Viele Menschen haben persönliche "Schätze", die für sie kostbar und wichtig sind: ein Gemälde, eine Skulptur aus Familienbesitz, eine Druckgrafik oder eine alte Schatulle. Wer mehr über deren Material, Alter, Zustand und Möglichkeiten der Restaurierung erfahren möchte, kann jetzt einen von zehn Gutscheinen für die Kunstsprechstunde der TH Köln am 18. November 2015 auf der EXPONATEC COLOGNE gewinnen.

Freiburger Team holt Gold beim iGEM-Wettbewerb
Mittwoch, 30 September 2015

Studierende haben einen Chip entwickelt, der gleichzeitig viele verschiedene Krankheiten in Blut nachweist

Eine schnelle Diagnose erhalten und Zeit im Wartezimmer der Arztpraxis sparen: Das diesjährige Freiburger iGEM-Team hat mit dem DiaCHIP eine diagnostische Methode entwickelt, die schnell und einfach verschiedene Krankheiten gleichzeitig testet. Mit dem DiaCHIP können die Studierenden Krankheiten über die Antikörper im Blut nachweisen. Für das Projekt erhielt das Team eine Goldmedaille bei der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs "international Genetically Engineered Machine", kurz iGEM, in Boston/USA. Zudem waren die Studierenden in den Kategorien Gesundheit und Medizin im höheren Semester, beste Messinnovation, beste Präsentation und bestes Wiki nominiert. iGEM ist der größte internationale Forschungswettbewerb für Studierende in der Synthetischen Biologie und findet seit 2004 jährlich statt. Die Teilnehmenden entwickeln biologische Systeme und Methoden, die sie in lebenden Zellen testen. In der diesjährigen Runde des Wettbewerbs traten mehr als 4600 Teilnehmende in etwa 280 Teams gegeneinander an.

Venneos wirbt Seed-Finanzierungsrunde über 1 Million Euro ein
Freitag, 11 September 2015

Stuttgart. Die Venneos GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt ein neuartiges Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Für die Entwicklung zur Marktreife und die Vorbereitung des Markteintritts der ersten Produktgeneration investieren ein Konsortium aus Business Angels und Family Offices, der High-Tech Gründerfonds und die Max-Planck-Gesellschaft in das Unternehmen.

Roboter in der Katastrophenhilfe
Dienstag, 25 August 2015

Paderborner GET Lab forscht an den Rettern von morgen

© Universität Paderborn, GET Lab
© Universität Paderborn, GET Lab
Wenn nach einem Unglück die Umgebung verseucht ist, etwa durch Radioaktivität wie im japanischen Fukushima oder durch Giftstoffe wie aktuell im chinesischen Tianjin, wird die Rettung von Opfern für die Bergungsteams gefährlich. Rettungsrobotik ist dort wichtig, wo es für den Menschen brenzlig wird. "Technische Systeme können Gefahrenherde und Opfer an der Unglücksstelle erkennen und die Bergungsteams informieren. Die Einsätze von Rettungskräften können damit sicherer und effizienter werden", erklärt Prof. Dr. Bärbel Mertsching vom Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Paderborn. Gemeinsam mit ihren 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im GET Lab sowie mit Studierenden forscht Mertsching seit 2007 an den Grundlagen zur Entwicklung intelligenter Rettungsrobotik.


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