Ostwestfalens Industrie mit starkem ersten Quartal
Freitag, 13 Mai 2011
Bielefeld. Die Umsätze des Verarbeitenden Gewerbes in Ostwestfalen sind von Januar bis März 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gestiegen, teilt die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) mit. "Ostwestfalens Industrie hat sich im Verlauf des letzten und zu Beginn dieses Jahres von Monat zu Monat stärker erholt. Im ersten Quartal lagen die Industrieumsätze um 16,5 Prozent über dem Vorjahresquartal", berichtet IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden. Nach IHK-Angaben erwirtschafteten die ostwestfälischen Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten in den ersten drei Monaten 2011 einen Umsatz von 9,2 Milliarden Euro.
Das Kunststoffland NRW boomt - starkes Wirtschaftswachstum der Branche!
Freitag, 06 Mai 2011
Die Wirtschaftsdaten zeigen es deutlich - die Krise ist nicht nur vorbei, die Branche boomt! 
In Nordrhein-Westfalen, dem kunststoffland in Deutschland, konnten alle Sparten der Kunststoffindustrie zweistellige Umsatzsteigerungen verbuchen. Besonders beim Kunststoffmaschinenbau war die Entwicklung signifikant. Die Umsatzsteigerung von Februar 2010 zu Februar 2011 betrug 66 Prozent! Die positive Branchenstimmung spiegelte sich auch bei der gut besuchten Mitgliederversammlung des Vereins kunststoffland NRW am 4. Mai bei den Quarzwerken in Frechen wider.
Wie innovativ sind Deutschlands Eidielen
Donnerstag, 05 Mai 2011
Die Hamburger Agentur SCHMECKT's? - Lebensmittel
Innovation + Kommunikation und Europas größtes
Empfehlungsportal Qype.com suchen Deutschlands
innovativste Eis-Sorte 2011. 200 Eisdielen in
zwölf großen deutschen Städten (Berlin, Bremen,
Dortmund, Dresden Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,
Hannover, Kiel, München, Nürnberg, Köln), die von
den Qype-Nutzern in der Vergangenheit besonders
positive Bewertungen bekommen haben, wurden
angeschrieben und gebeten, ihre innovativste
Eis-Sorte zu benennen.
Novelle des Glücksspielstaatsvertrags gefährdet Existenz von 6.000 Unternehmen und 70.000 Arbeitsplätzen
Dienstag, 03 Mai 2011
- Doppelmoral bei Behandlung gewerblichen und staatlichen Spiels
- Automatenwirtschaft schlägt neue Ansätze für Spielerschutz vor
Berlin. Neue Regelungen für gewerbliche Spielstätten könnten für Tausende Betreiber das Aus bedeuten. In ihrem aktuellen Entwurf des Glücksspieländerungsstaatsvertrags vom 14. April sehen die Bundesländer vor, dass die Gewerbeerlaubnis, die nach dem 6. April 2011 erteilt worden ist, nach einem Jahr erlischt. Für alle Betriebe mit einer älteren Gewerbeerlaubnis gilt nur eine kurze Übergangsfrist (Abschreibung/Mietzeit), bevor die Erlaubnis endgültig ausläuft. Ob ein Betreiber nach der erneuten Beantragung eine Erlaubnis erhält, ist ungewiss. Auch wenn die Deutsche Automatenwirtschaft nach Expertenmeinung sicher ist, dass derartige Einschränkungen nicht mit europarechtlichen Regelungen vereinbar sind, dürfe man jedoch nicht die Augen davor verschließen, dass damit 8.000 Unternehmensstandorte von Schließungen bedroht sind.