Verbraucher

Verbraucherinformationsgesetz: Trotz aller Mängel sollte das Gesetz endlich in Kraft treten
Mittwoch, 13 Juni 2007
Absurder Bundesratsbeschluss: Wer Vollzugsdefizite und Verstöße aufdeckt, soll zahlen
Gegen weitere Verwässerungen und für ein rasches Inkrafttreten des Verbraucherinformationsgesetzes ist der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bei der heutigen Anhörung des Verbraucherausschusses des Deutschen Bundestages eingetreten. "Wenn die Bundesregierung und die Parlamentarier es wirklich ernst meinen mit ihren Appellen an den 'mündigen Verbraucher', müssen sie ihm endlich den ungehinderten Zugang zu Behördeninformationen verschaffen", so Müller. Priorität habe die rasche Umsetzung. "Dies ändert nichts daran, dass das vorliegende Gesetz kein großer Wurf ist."
Absurder Bundesratsbeschluss: Wer Vollzugsdefizite und Verstöße aufdeckt, soll zahlen
Gegen weitere Verwässerungen und für ein rasches Inkrafttreten des Verbraucherinformationsgesetzes ist der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bei der heutigen Anhörung des Verbraucherausschusses des Deutschen Bundestages eingetreten. "Wenn die Bundesregierung und die Parlamentarier es wirklich ernst meinen mit ihren Appellen an den 'mündigen Verbraucher', müssen sie ihm endlich den ungehinderten Zugang zu Behördeninformationen verschaffen", so Müller. Priorität habe die rasche Umsetzung. "Dies ändert nichts daran, dass das vorliegende Gesetz kein großer Wurf ist."
Verbraucher 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf Herausgabe von Informationen zum Schrottimmobilienskandal verklagt. Dabei geht es um eine generelle Klärung, inwieweit die BaFin verpflichtet ist, Auskunft über verbraucherschädigendes Verhalten von Banken und Bausparkassen auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes zu erteilen.