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Umwelt & Energie
Klimaschutzprojekte an Schulen Gesucht
Montag, 18 Januar 2016

Energiesparmeister-Wettbewerb kürt bestes Projekt in jedem Bundesland / Preise in Höhe von 50.000 Euro zu gewinnen / Bis 13. April 2016 auf www.energiesparmeister.de bewerben

Berlin. Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen geht in eine neue Runde und sucht zum achten Mal die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Der vom Bundesumweltministerium geförderte Wettbewerb verleiht jährlich Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro an die überzeugendsten Schul- und Schülerprojekte. "Wir freuen uns auf Bewerbungen aus allen Altersklassen und Schultypen", sagt Steffi Saueracker, Projektleiterin des Wettbewerbs. "Ob Recycling-Theater, Lehmklassenzimmer oder Energiespar-Beauftragte an der Schule - jedes Jahr überraschen uns neue, innovative Projekte. Klimaschutz gewinnt an immer mehr Schulen an Bedeutung und wird kreativ und vielseitig umgesetzt", so Saueracker weiter. Auf der Wettbewerbsseite www.energiesparmeister.de können sich Schüler und Lehrer bis zum 13. April 2016 einzeln oder als Team mit ihren Projekten bewerben. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ist Schirmherrin des von der gemeinnützigen co2online GmbH organisierten Wettbewerbs. Jury kürt bundesweit 16 Energiesparmeister

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Pilotprojekt bietet Windparks Teilnahme am Regelenergiemarkt
Montag, 21 Dezember 2015

Schritt zur stärkeren Integration der erneuerbaren Energien

Übertragungsnetzbetreiber beschreiben Rahmenbedingungen für Teilnahme von Windparks am Regelleistungsmarkt

Bayreuth, Berlin, Dortmund, Stuttgart. Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben jetzt einen weiteren Schritt auf dem Weg zur stärkeren Systemintegration der erneuerbaren Energien getan. 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben Rahmenbedingungen entwickelt, damit Windparks Regelleistung für die Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen können. Diese Rahmenbedingungen beschreiben, welche Anforderungen Windparks erfüllen müssen, um für die Bereitstellung von Minutenreserveleistung präqualifiziert zu werden. Sie gelten zunächst für eine Pilotphase, in der die Erbringung von Regelleistung durch Windkraftanlagen getestet und untersucht werden soll. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung der Präqualifikationsbedingungen für Windparks ein.

Etikettenschwindel
Mittwoch, 16 Dezember 2015

Etikettenschwindel: Vierphasenplan in grünem Weihnachtspapier

Die Zeit läuft ab: bis zum 22.12.2015 verlangt die EU-Kommission von der Bundesrepublik, die Nicht-Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie an Werra und Weser zu begründen.

Mit der aktuellen Einigung auf einen "Masterplan Salzreduzierung" wollen die Umweltminister der Anrainerländer verhindern, dass die Bundesrepublik wegen Verletzung des EU-Gemeinschaftsrechts verklagt wird. Sie treiben ihre alten Fehler nur auf die Spitze. Der neue "Masterplan Salzreduzierung" der fünf grünen Umweltminister hat dieselbe entscheidende Schwäche wie der "Vierphasenplan" aus dem Jahre 2014: er verlangt, dass die Ziele und Fristen der EU-Wasserrahmenrichtlinie ("guter chemischer und ökologischer Zustand") in Werra und Weser nicht umgesetzt werden, ohne dass die für eine Ausnahmeregelung notwendigen Voraussetzungen vorliegen.

Extreme Grundwasserbelastung in Niedersachsen
Donnerstag, 03 Dezember 2015

Neue Nitratkarte vom VSR-Gewässerschutz belegt extreme Grundwasserbelastung in Niedersachsen - besonders betroffen sind die Kreise mit hohen Tierzahlen

©VSR-Gewässerschutz e.V.
©VSR-Gewässerschutz e.V.
Geldern. Besonders viele Überschreitungen des Grenzwertes der EU-Nitratrichtlinie stellte der VSR-Gewässerschutz in Niedersachsen fest. Im Rahmen des Projektes "Nitratbelastung der Gewässer" untersuchten die Gewässerschützer privat genutzte Brunnen. Die Ergebnisse ihrer Grundwasseruntersuchungen von 2012 bis 2015 wurden nun ausgewertet und in einer Karte dargestellt. Diese zeigt deutlich, dass bei der ausstehenden Novellierung der Düngeverordnung die Verbesserung der Grundwasserqualität im Vordergrund stehen muss.

K+S verwickelt sich in Widersprüche
Montag, 30 November 2015

Der Absatz von Kalidünger stockt

Bei seinen Versuchen, die Produktionseinstellung in den Werken Unterbreizbach und Hattorf zu rechtfertigen, macht sich der Konzern zunehmen unglaubwürdig. Hintergrund der Betriebseinschränkungen an der Werra dürfte vielmehr der stockende Absatz von Kalidünger sein.


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