Zum Inhalt
Navigation: Aktuelles, Veranstaltungen, Einsendungen
Informationen: neue Kommentare, Wetter, Anmeldung / Login usw.
Technische Informationen: Kontakt, Impressum, Nutzungsbedingungen, Hilfe, Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Umwelt & Energie
Energiegipfel: Bundesregierung muss jetzt auch national den Schalter umlegen
Montag, 02 Juli 2007

Mit Ordnungspolitik und Planungssicherheit in ein neues Energiezeitalter
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die Bundesregierung im Vorfeld des Energiegipfels aufgefordert, den Weg in ein neues Energiezeitalter konsequent fortzuführen. "Die Bundesregierung hat es in der Hand, Deutschland durch zielgenaue sektorale Vorgaben zum Spitzenreiter in Zukunftstechnologien zu machen", sagte vzbv-Vorstand Edda Müller. Die internationale Vorreiterrolle für effiziente und neue Energietechnologien dürfe nicht aufs Spiel gesetzt werden. Die Formel "Energiesparen plus Effizienz plus Erneuerbare" biete ein gigantisches Investitions- und Konjunkturprogramm. Edda Müller wird am Dienstag mit am Gipfeltisch sitzen.

...Anzeige...

Advertisement


Laufzeitverlängerung bei Kernkraftwerken darf beim Energiegipfel kein Tabu sein
Mittwoch, 27 Juni 2007

 Die Haltung der SPD zum Kernenergieausstieg wird zum Lakmustest der Glaubwürdigkeit ihrer Klimaschutzpolitik

Berlin. Anlässlich der Diskussion im Vorfeld des Energiegipfels am 3. Juli 2007 erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:

Beim Energiegipfel stehen die Themen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimafreundlichkeit der Energieversorgung auf der Tagesordnung. Hierbei muss neben den Themen Energieeffizienz, Energiesparen, erneuerbare Energien auch die Kernenergie auf der Tagesordnung stehen. Die Laufzeitverlängerung bei Kernkraftwerken darf kein Tabu sein.

Jugendwettbewerb "Ich hab’s papiert!": Fünf pfiffige Schülerprojekte für einen besseren Papierkonsum ausgezeichnet
Montag, 18 Juni 2007

Schulklasse aus Detmold erhält Auszeichnung vom Umweltminister
Schulklasse aus Detmold erhält Auszeichnung vom Umweltminister
"Jede Idee zählt": Mit diesem Slogan warb die Initiative 2000 plus NRW seit März 2006 für ihren Jugendwettbewerb "Ich hab’s papiert!" Gefragt waren Jugendliche, die für einen bewussten und umweltschonenden Papierkonsum eigene Projekte auf die Beine stellen, die sich dafür aktiv und kreativ als Künstler, Forscher oder Zukunftsvisionäre betätigen sollten. Mitmachen konnten Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schulen in NRW. Einsendeschluss war der 31. Mai 2007. Gefördert wurde die Jugendkampagne vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, NRW.
Am 15. Juni 2007 war es dann soweit: Von 50 eingereichten Projekten wurden 15 für die Preisverleihung im Landesumweltministerium nominiert und hier der Öffentlichkeit präsentiert.

Chance Klimapolitik: 'Schön Wetter' wird das Klima nicht retten
Donnerstag, 08 März 2007

Eine Ende des Kuschelkurses in der Klimapolitik hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zum EU-Gipfel gefordert. "Es muss endlich Schluss sein mit Selbstverpflichtungen, jahrelangen Lippenbekenntnissen und Absichtserklärungen", so vzbv-Vorstand Edda Müller in Berlin. Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Energieeinsparung seien lange bekannt. Jetzt müssten endlich klare Vorgaben durch Verbote und Grenzwerte und präzise sektorale Ziele her, damit sich in allen Bereichen - Wärme, Elektrizität und Mobilität - die sparsamsten Kraftwerke, Gebäude, Geräte und Verkehrsmittel durchsetzen. "Allein Rhetorik und 'Schön Wetter' wird das Klima nicht retten." Nur die Formel 'Energiesparen plus Effizienz plus Erneuerbare' könne den Energiehunger der Welt stillen. Auf Frau Merkel laste eine große Bürde, aber diese biete zugleich eine einmalige historische Chance.

Nach dem UN-Klimabericht: Worauf kommt es an?
Freitag, 23 Februar 2007

   "Wirtschaft muss mehr energiesparende Verfahren entwickeln"

 Münster, (wid)  In Sachen Klimaschutz ist es fünf vor 12. Nur noch 15 Jahre Zeit zur drastischen Reduktion schädlicher Emissionen, mahnt der bisher unveröffentlichte Teil drei des UN-Klimaberichtes. "Die Deutsche Industrie tut schon recht viel, allein aus wirtschaftlichem Interesse. Private Haushalte, der Verkehr und vor allem die Energiewirtschaft haben jedoch noch viel Potenzial beim Vermeiden von Treibhausgasen", meint Professor Manfred Lange vom Zentrum für Umweltforschung (ZUFO) der Universität Münster. Eine Riesenchance hingegen räumt er Unternehmen ein, die ihren Kunden energie- und schadstoffsparende Produkte und Verfahren anbieten.


<< < 1 2 3 4 5 6 > >>
Ergebnisse 28 - 36 von 50

Partner

Denkanstoße


“Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen.”

John Naisbitt, amerik. Prognostiker “Megatrends”

Legende

Artikel: Icon PDF-Version PDF | Icon Druckversion Druckversion | Icon Artikel versenden versenden |  Seitmap: Seitmap |  Schrift: Schrift grösser stellen grösser | Schrift zurücksetzen zurücksetzen | Schrift kleiner stellen kleiner

Zum Seitenanfang