Zum Inhalt
Navigation: Aktuelles, Veranstaltungen, Einsendungen
Informationen: neue Kommentare, Wetter, Anmeldung / Login usw.
Technische Informationen: Kontakt, Impressum, Nutzungsbedingungen, Hilfe, Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Umwelt & Energie
Müll gehört nicht in den Wald
Freitag, 24 Mai 2013

Landesverband Lippe informiert über Folgen illegaler Müllentsorgung

Müllablagerung im Uhlental zwischen Extertal und Sonneborn. ©Landesverband Lippe
Müllablagerung im Uhlental zwischen Extertal und Sonneborn. ©Landesverband Lippe
Lemgo/Extertal. Mit dem Frühling hat für viele Lipperinnen und Lipper die Gartenarbeit wieder begonnen. Der dabei anfallende Grünschnitt wird von manchem im Wald entsorgt - mit fatalen Folgen für den Waldboden und heimische Pflanzen. Doch auch andere Abfälle können das Ökosystem Wald empfindlich stören. Die Forstabteilung des Landesverbandes Lippe möchte deshalb über die Beeinträchtigungen durch illegale Müllentsorgung informieren.

...Anzeige...

Advertisement


TenneT: Offshore-Windenergie gemeinsam vorantreiben
Donnerstag, 16 Mai 2013

  • Studie warnt vor hohen jährlichen Leerkosten bei Anbindung von Offshore-Windenergie
  • Nur 2,9 GW Wind-Kapazität in der Nordsee sind finanziert, 2,3 GW werden gebaut, Netzanbindungskapazität liegt bereits bei 6,2 GW

Vor jährlichen Leerkosten von bis zu einer Milliarde Euro bei der Anbindung von Offshore-Windenergie in der Nordsee warnte jetzt eine Studie der Offshore Management Ressources. Die Studie hat im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers TenneT den Umsetzungsstatus von Offshore-Windparkprojekten in der deutschen Nordsee untersucht. Danach werden in den nächsten zehn Jahren bis 2023 lediglich zwischen 3.700 Megawatt (konservatives Szenario) und 5.900 Megawatt (optimistisches Szenario) Windkapazität in der Nordsee errichtet werden können. Gleichzeitig entstehen bereits heute Anbindungskapazitäten von 6.200 Megawatt für Offshore-Windenergie aus der Nordsee. Diese Kapazität könnte bereits für einen realistischen Ausbau der Windenergie ausreichen, so die Studie.

Werraversalzung
Montag, 06 Mai 2013

Es geht doch!

Die K+S Kali GmbH beginnt damit, in Heringen eine Verdampfungsanlage für einen kleinen Teil ihrer Abwässer zu bauen. Die benötigte Energie soll der Abwärme eines GuDKraftwerks entnommen werden, dessen Kühlwasser damit bis auf 30 Grad gekühlt werden kann. Noch im Dezember 2011 hatte das Unternehmen vehement bestritten, dass dies technisch möglich sei und dafür sogar Gutachter aufgeboten.

Nordrhein-Westfalens Energiesparmeister gesucht
Mittwoch, 09 Januar 2013

Klimaschutz-Wettbewerb für Schulen startet

  • Klimaschutzkampagne und Bundesumweltministerium suchen das beste Klimaschutzprojekt in jedem Bundesland
  • Preise in Höhe von 50.000 Euro 
  • Bewerbungen bis zum 13. März 2013 möglich

Berlin.  Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen startete gestern in die fünfte Runde. Zum fünfjährigen Jubiläum werden die Spielregeln komplett auf den Kopf gestellt: Erstmals zeichnet die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne "Klima sucht Schutz" das beste Schulprojekt in jedem Bundesland aus. "In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass vor allem die regionale Strahlkraft der Gewinnerprojekte groß ist und dass diese helfen, neue Projekte zu initiieren", sagt Jurymitglied Johnny Strange, Sänger der Band Culcha Candela. "Indem wir in jedem Bundesland einen Energiesparmeister auszeichnen, motivieren wir die Schulen in den verschiedenen Teilen Deutschlands noch zielgerichteter zum Mitmachen.

DBU fördert die Entwicklung eines neuen ökologischen Prüfverfahrens
Mittwoch, 07 November 2012

DBU fördert Entwickeln eines neuen ökologischen Prüfverfahrens für begehbare Kanalisation mit 70.000 Euro

Gelsenkirchen. Sie liegen tief unter der Erde, haben einen Durchmesser von 80 Zentimeter bis zu mehreren Metern und leiten Abwasser zu den Kläranlagen. Doch sind die großen Kanalrohre auch standsicher und dicht? Um das herauszufinden, will das IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur aus Gelsenkirchen die begehbaren Abwasserrohre mit einem weiterentwickelten Prüfgerät auf Schäden testen, ohne dabei selbst Schäden anzurichten. "Je älter die Kanäle, desto größer ist die Gefahr, dass sie ihre Standsicherheit verlieren, durchlässig werden und Schadstof-fe in das Grundwasser gelangen. Mit dem Prüfgerät soll der Zustand eines Abwasserkanals erfasst und beurteilt werden, um ihn anschließend entsprechend sanie-ren zu können", betont der Wissenschaftliche Leiter des IKT, Privatdozent Dr.-Ing. Bert Bosseler. Es biete eine ökologisch sinnvolle Alternative zu gängigen Prüfverfahren, in denen aufwändige Probeentnahmen notwendig seien, sagt Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die DBU fördert das Projekt mit 70.000 Euro.


<< < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 > >>
Ergebnisse 82 - 90 von 103

Partner

Denkanstoße


“Ideen sind geistige Produkte. Wer sie verkaufen will, muß sie verpacken, sie greifbar und meßbar machen!”

Anonymous

Legende

Artikel: Icon PDF-Version PDF | Icon Druckversion Druckversion | Icon Artikel versenden versenden |  Seitmap: Seitmap |  Schrift: Schrift grösser stellen grösser | Schrift zurücksetzen zurücksetzen | Schrift kleiner stellen kleiner

Zum Seitenanfang