Städte und Gemeinden in NRW von Stadtwerken Flensburg versorgt
Mittwoch, 13 Dezember 2006 | Autor: pz
Ab Januar 2007 liefern die Stadtwerke Flensburg Strom in die nordrhein-westfälischen Städte Bünde, Enger, Herford, Löhne und Vlotho. Auch die Gemeinden Hiddenhausen, Kirchlengern, Röddinghausen, der Kreis Herford sowie die Energie- und Wasserversorgung Bünde erhalten dann ihren Strom aus dem hohen Norden.
Dieser wird an alle öffentlichen Gebäude in dieser Region Nordrhein-Westfalens geliefert. Neben Rathäusern, Schulen und Gemeindehäusern erhalten u.a. auch Feuerwehren ihren Strom aus Flensburg.
Der Stromliefer-Vertrag läuft über drei Jahre vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2009. So können die Vertragspartner für diesen Zeitraum auf eine sichere Planungsgrundlage im Hinblick auf die Energiekosten zurückgreifen.
Die Strom-Versorgung der Immobilien dieser Region wurde als so genannte Bündelausschreibung ausgeschrieben, in der die Städte und Gemeinden ihren Stromverbrauch zusammengelegt also gebündelt haben. Insgesamt handelt es sich um ca. 60 Abnahmestellen, die zusammen mehr als 28 GWh (Gigawattstunden) Strom pro Jahr benötigen. Zum Vergleich: Die Stadt Flensburg liegt bei ca. 500 GWh Verbrauch pro Jahr. Die neuen Kunden aus Nordrhein-Westfalen beziehen somit fast 6% des Stromverbrauchs der Flensburger Fördestadt.
Größte Einzelabnehmer sind das Klärwerk Herford, das allein 6,3 GWh pro Jahr benötigt und die Kreisverwaltung Herford, die bei ca. 1 GWh Stromverbrauch pro Jahr liegt.
Die "Nordrhein-Westfalen" haben sich für die Stadtwerke Flensburg entschieden, weil deren Angebot insgesamt am attraktivsten gestaltet war. Neben der Stromlieferung übernehmen die Stadtwerke auch die gesamte Abrechnung inklusiv einer transparenten Rechnungsstellung. Diese bekommt im Rahmen der Kostenkontrolle eine immer höhere Bedeutung.
Die Stadtwerke Flensburg versorgen im Rahmen dieses Vertrages ausschließlich die öffentlichen Einrichtungen und nicht die privaten Haushalte mit Strom. Hier kann jeder nach wie vor selbst entscheiden, von welchem Versorger er seinen Strom bezieht. Und sich für das günstigste Angebot am Markt entscheiden.
Ab Januar 2007 liefern die Stadtwerke Flensburg Strom in die nordrhein-westfälischen Städte Bünde, Enger, Herford, Löhne und Vlotho. Auch die Gemeinden Hiddenhausen, Kirchlengern, Röddinghausen, der Kreis Herford sowie die Energie- und Wasserversorgung Bünde erhalten dann ihren Strom aus dem hohen Norden.
Dieser wird an alle öffentlichen Gebäude in dieser Region Nordrhein-Westfalens geliefert. Neben Rathäusern, Schulen und Gemeindehäusern erhalten u.a. auch Feuerwehren ihren Strom aus Flensburg.
Der Stromliefer-Vertrag läuft über drei Jahre vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2009. So können die Vertragspartner für diesen Zeitraum auf eine sichere Planungsgrundlage im Hinblick auf die Energiekosten zurückgreifen.
Die Strom-Versorgung der Immobilien dieser Region wurde als so genannte Bündelausschreibung ausgeschrieben, in der die Städte und Gemeinden ihren Stromverbrauch zusammengelegt also gebündelt haben. Insgesamt handelt es sich um ca. 60 Abnahmestellen, die zusammen mehr als 28 GWh (Gigawattstunden) Strom pro Jahr benötigen. Zum Vergleich: Die Stadt Flensburg liegt bei ca. 500 GWh Verbrauch pro Jahr. Die neuen Kunden aus Nordrhein-Westfalen beziehen somit fast 6% des Stromverbrauchs der Flensburger Fördestadt.
Größte Einzelabnehmer sind das Klärwerk Herford, das allein 6,3 GWh pro Jahr benötigt und die Kreisverwaltung Herford, die bei ca. 1 GWh Stromverbrauch pro Jahr liegt.
Die "Nordrhein-Westfalen" haben sich für die Stadtwerke Flensburg entschieden, weil deren Angebot insgesamt am attraktivsten gestaltet war. Neben der Stromlieferung übernehmen die Stadtwerke auch die gesamte Abrechnung inklusiv einer transparenten Rechnungsstellung. Diese bekommt im Rahmen der Kostenkontrolle eine immer höhere Bedeutung.
Die Stadtwerke Flensburg versorgen im Rahmen dieses Vertrages ausschließlich die öffentlichen Einrichtungen und nicht die privaten Haushalte mit Strom. Hier kann jeder nach wie vor selbst entscheiden, von welchem Versorger er seinen Strom bezieht. Und sich für das günstigste Angebot am Markt entscheiden.
