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Senioren
Tag der Pflege motivierte zum Thema "Selbstpflege"
Donnerstag, 16 Mai 2013

"Wir haben ein Umsetzungsproblem"
Gesundheitsförderung für Pflegekräfte: Noch fehlt die systematische Einbindung in den Berufsalltag

Selbstpflege praktisch ausprobieren, wie hier bei einer Thai-Massage – auch dazu bot der diesjährige Tag der Pflegeberufe des  Diözesan-Caritasverbandes Gelegenheit. (Foto: cpd/Sauer)
Selbstpflege praktisch ausprobieren, wie hier bei einer Thai-Massage – auch dazu bot der diesjährige Tag der Pflegeberufe des Diözesan-Caritasverbandes Gelegenheit. (Foto: cpd/Sauer)
Paderborn (cpd). Pflegekräfte gehören zu den Berufsgruppen mit dem höchsten Burnout-Risiko. Einrichtungen wie Krankenhäuser, Seniorenheime oder ambulante Pflegedienste sind daher auch angesichts des Pflegekräftemangelsgut beraten, die körperliche und seelische Gesundheit ihrer Mitarbeiter(innen) zu erhalten und zu fördern. "In der Theorie ist dies seit Jahren bekannt", so Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig beim diesjährigen "Tag der Pflege" in Paderborn. Doch in der Praxis gibt es offensichtlich Umsetzungsprobleme: Systematische Initiativen zur Burnout-Vorbeugung am Arbeitsplatz sind wenig verbreitet; Gesundheitsförderung wird zu oft noch als Privatsache verstanden.

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Reformstau bei der Rente
Montag, 10 Dezember 2012

Reformstau bei der Rente - Regierung und Opposition lassen Kernfragen unbeantwortet

Der Rentencheck des Bundesverbands der Rentenberater e.V. zeigt deutlich: Alle Volksparteien verschieben die Lösung der Probleme auf später

Berlin. Der aktuelle Vergleich der Rentenmodelle der Parteien, die der Bundesverband der Rentenberater e.V. am Mittwoch in Berlin vorgelegt hat, macht deutlich, dass die geplanten Maßnahmen der verschiedenen Parteien für die Rente keine tragfähigen Reformen enthalten und an der Lebensrealität der Menschen in Deutschland vorbeigehen. Zwar sind in der "Lebensleistungsrente" (CDU), "Solidarrente" (SPD) oder "Garantierente" (Bündnis 90, Die Grünen) immerhin Mindestrentenmodule verankert, die Kernfrage aber wie künftig die "normalen" Renten finanziert werden sollen, bleibt unbeantwortet. Darüber hinaus sind die Hürden für die Mindestrente oft unüberwindbar hoch.

Bündnis für gute Pflege
Sonntag, 09 Dezember 2012

Bündnis für gute Pflege: Klare Wahlaussagen zur Pflege gefragt

(vzbv). Im Jahr 2030 könnte laut Statistischem Bundesamt schon jeder 20. Deutsche pflegebedürftig sein - und schon jetzt bezahlen Betroffene laut Barmer-Studie die Hälfte der Kosten selbst. Um die Perspektive für die Pflege in Deutschland zu verbessern, fanden sich vor einem Jahr 10 Verbände im "Bündnis für gute Pflege" zusammen. Sie fordern, dass die Bundesregierung langfristig Vorsorge für ein würdevolles Leben im Falle der Pflegebedürftigkeit trifft. Für die politischen Parteien heißt das: Die Pflege wird im Bundestagswahlkampf 2013 ein prominentes Thema sein.

Auszeit von der Pflege
Freitag, 16 November 2012

Auszeit von der Pflege − Altenpflegeschüler aus dem St. Johannisstift ermöglichen pflegebedürftigen Senioren und pflegenden Angehörigen Urlaub

Sammelten viel Praxiserfahrung: Die angehenden Altenpflegerinnen und -pfleger aus dem St. Johannisstift Paderborn betreuten eine Urlaubswoche für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
Sammelten viel Praxiserfahrung: Die angehenden Altenpflegerinnen und -pfleger aus dem St. Johannisstift Paderborn betreuten eine Urlaubswoche für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
Paderborn. Einen Angehörigen zu pflegen, ist eine verantwortungsvolle und fordernde Aufgabe. Deshalb brauchen auch pflegende Angehörige und die Pflegebedürftigen selbst Auszeiten vom Pflegealltag. Das Fachseminar für Altenpflege des St. Johannisstift bietet in Zusammenarbeit mit der Kolping Bildungsstätte in Coesfeld jedes Jahr eine Urlaubswoche für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen an - in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal. Die diesjährigen Begegnungstage gingen jetzt zu Ende. "Die Begegnungstage bieten allen Teilnehmern die Möglichkeit, neue Eindrücke zu gewinnen", erklärt Robert Böhle, Leitung Fachseminar für Altenpflege am Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Johannisstift. "Die Verantwortung für kurze Zeit in vertrauensvolle und kompetente Hände übergeben zu können, entlastet die pflegenden Angehörigen ungemein. Auf diese Weise haben sie Zeit, sich wieder einmal um sich selbst zu kümmern", fügt Böhle hinzu.

Altersarmut und Eurokrise: Was unsere Renten noch wert sind
Montag, 01 Oktober 2012

Der Bundesverband der Rentenberater e.V. fordert: "Der Staat muss die gesetzliche Rente aktiv stärken!"

Image Anfang 2010 gab es in der EU rund eine halbe Milliarde Menschen, davon bereits 87 Millionen Senioren im Alter von 65 Jahren und darüber. Und der Anteil der Senioren wird in den kommenden Jahren weiter steigen.

Die deutschen Sozialsysteme stehen im internationalen Ranking noch vergleichsweise gut da - hier bekommen z.B. über 50% der Männer 1.000,- Euro und mehr Rente. Aber Altersarmut trotz Rente ist keine Schreckensvision der Zukunft, sie ist bei uns längst Realität: Etwa 75% der Rentnerinnen müssen mit weniger als 750,- Euro im Monat auskommen (s. Grafik 1).


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“Wie viel Sie verdienen, hängt von der Entscheidung ab, wieviel Sie bereit sind zu lernen und wieviel Verantwortung sie fähig und bereit sind zu übernehmen.”

Quelle unbekannt

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