Politik & Gesellschaft
Gewalttätigkeit in der Jugendkriminalität wird nicht ernst genommen
Dienstag, 08 Januar 2008
Professionell nach Ursachen forschen, analysieren, vorbeugen und wirksam sanktionieren
Berlin. "Man darf nicht länger die Augen vor der gesellschaftlichen Realität der steigenden Gewaltbereitschaft von bestimmten Jugendlichen verschließen. Der pädagogische, therapeutisch angeblich helfende Kuschelkurs des Staates mit diesen Tätern hat in den letzten Jahrzehnten in eine Sackgasse geführt. Wir müssen die fatale Situation zur Kenntnis nehmen, dass derartige Jugendliche und Heranwachsende - bei einem auffällig hohen Anteil mit Migrationshintergrund - unseren Rechtsstaat als schwach und lächerlich empfinden", kommentiert der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen die politischen und staatlichen Reaktionen auf die seit Jahren steigende Gewalttätigkeit von Jugendlichen und Heranwachsenden.
Professionell nach Ursachen forschen, analysieren, vorbeugen und wirksam sanktionieren
Berlin. "Man darf nicht länger die Augen vor der gesellschaftlichen Realität der steigenden Gewaltbereitschaft von bestimmten Jugendlichen verschließen. Der pädagogische, therapeutisch angeblich helfende Kuschelkurs des Staates mit diesen Tätern hat in den letzten Jahrzehnten in eine Sackgasse geführt. Wir müssen die fatale Situation zur Kenntnis nehmen, dass derartige Jugendliche und Heranwachsende - bei einem auffällig hohen Anteil mit Migrationshintergrund - unseren Rechtsstaat als schwach und lächerlich empfinden", kommentiert der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen die politischen und staatlichen Reaktionen auf die seit Jahren steigende Gewalttätigkeit von Jugendlichen und Heranwachsenden.
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