Zum Inhalt
Navigation: Aktuelles, Veranstaltungen, Einsendungen
Informationen: neue Kommentare, Wetter, Anmeldung / Login usw.
Technische Informationen: Kontakt, Impressum, Nutzungsbedingungen, Hilfe, Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Fury in the Slaughterhouse: Support-Act Jan Loechel
Montag, 01 Mai 2017

"Special Guest" Jan Loechel eröffnet das Haller Live-Konzert der Hannoveraner Kultband

Musikproduzent, Songwriter, Sänger und Komponist aus Münster ist ein Multitalent

HalleWestfalen. Die Kultband >Fury in the Slaughterhouse< ist zurück. Zum Auftakt der deutschlandweiten Tournee spielte das Sextett drei Abende in der ausverkauften TUI Arena in ihrer Heimatstadt Hannover vor über 35.000 Fans. Zugleich stieg ihr Jubiläumsalbum >30 - The Ultimate Best of Collection< von null auf Platz drei in die deutschen Album-Charts ein. Nun startet ab Mai die >Open Air Tour< und kommt für ein Live-Konzert am 21. Juli (Sonntag) 2017, ab 19.00 Uhr, auch in das GERRY WEBER STADION. Für diesen Termin in HalleWestfalen hat die Rockband mit Jan Loechel einen außergewöhnlichen Support-Act bestätigt.

Der deutsche Musikproduzent, Songwriter, Sänger und Komponist Jan Loechel hat Musik geschrieben und produziert - für und mit Künstlern wie H-BLOCKX, Christina Stürmer, Sasha, Henning Wehland, Ivy Quainoo, Pohlmann gearbeitet sowie vier Jahre zunächst als Side-Coach und zum Schluss als Music Director bei >The Voice of Germany<. Nach etlichen Jahren begann er auch wieder live aufzutreten. Es folgte eine Support-Tour für die Band Wingenfelder und eine Aufzeichnung seines Konzertes in der Kulturkirche in Köln für den >Rockpalast< vom WDR. In diesem Jahr wird das in Schleswig-Holstein aufgewachsene und in Münster beheimatete Multitalent wieder eine Platte veröffentlichen und im Sommer für >Fury in the Slaughterhouse< die >Sommer Open Airs< als Special Guest eröffnen.

Seine Songs und Produktionen wurden in TV-Serien, Kinofilmen und Werbespots verwendet und letztlich hatte Jan Loechel mehr erreicht, als er je zu träumen gewagt hatte. Aber er hatte im Studio-Alltag auch vergessen, sich selber beim Musikmachen zuzuhören, geschweige denn sich selber die Frage zu beantworten "wofür stehe ich eigentlich als Sänger und Liedermacher im weitesten Sinne - was berührt mich?". Es folgten einige verworfene Aufnahme-Sessions und eine inspirierende Auszeit im dänischen Jütland, dem kreativen Rückzugsort von Loechel und seiner Familie seit Kindertagen. Hier entstanden Songs voll skandinavischer Klarheit und führten ihn letztlich ins BluHouseStudio von Anne de Wolff und Ulle Rode nach Hamburg, wo in wenigen Tagen die Single "Brand New Day" entstand.

So hatte sich Jan Loechel eigentlich selber das größte Geschenk gemacht - wieder ganz nah an seinen >Plan A< heranzurücken, denn einen >Plan B< hatte es nie gegeben. Er begann nach etlichen Jahren wieder live aufzutreten - meist alleine mit seiner Gitarre in Wohnzimmern, Cafés, Clubs, Krankenhäusern, Grundschulen und Open-Air Bühnen - weil es sich auf einmal wieder richtig und leicht anfühlte, seine eigenen Lieder zu singen. Vor zwei Jahren veröffentlichte Loechel auf seinem eigenen Label >Sunwater Music< zwei Songs zunächst unter dem Projektnamen >Jylland<, inspiriert von seiner dänischen, zweiten Heimat. Diesjährig wird er wieder eine Platte veröffentlichen unter seinem bürgerlichen Namen, immer noch irgendwie skandinavisch, aber enger verbunden mit dem Jan, der sich im Jahr 1991 im Musikraum seiner Schule als einziger traute, ins Mikrofon zu singen. Dies traut er sich nun auch als Special Guest für eine der erfolgreichsten deutschen Bands als Support-Act zu eröffnen.

Und so beantwortet sich die Frage nach dem "wofür stehe ich eigentlich als Künstler?". Schritt für Schritt, mit jedem neuen Song und dem unglaublich dringenden Bedürfnis dieses Gefühl und wiedergewonnene Zuhause auch mit dem ostwestfälischen Publikum am 21. Juli 2017 im GERRY WEBER STADION zu teilen. Weitere Informationen zum Künstler Jan Loechel unter www.soundslikejylland.de.

Partner

Denkanstoße


“Im Gegensatz zu Männern würden Frauen ihre Fehler sofort zugeben, wenn sie welche hätten.”

Robert Lembke, dt. Journalist, 1913-1989

Legende

Artikel: Icon PDF-Version PDF | Icon Druckversion Druckversion | Icon Artikel versenden versenden |  Seitmap: Seitmap |  Schrift: Schrift grösser stellen grösser | Schrift zurücksetzen zurücksetzen | Schrift kleiner stellen kleiner

Zum Seitenanfang