Weihnachtsausstellung zeigt 100 Werke: "Kunst und Vielfalt"
Montag, 27 November 2006 | Autor: André Haake
Bielefeld. "Kunst und Vielfalt": Unter diesem Motto findet eine Weihnachtsaustellung im Atelier der Bildhauerin Tina Tacke in Bielefeld statt. Am Samstag, 2. Dezember, in der Zeit von 14 - 19 Uhr und Sonntag, 3. Dezember, in der Zeit von 11 - 19 Uhr werden in der Heinrichstraße 43 a Skulpturen, Schmuck, Radierungen, Installationen, Textiles und Malerei gezeigt. Die sieben Künstlerinnen und Künstler aus Ostwestfalen-Lippe und Bremen zeigen insgesamt etwa 100 Stücke. Für den musikalischen Rahmen am Samstag sorgt die Sängerin Beate Kortenkamp.
Organisiert wird die Weihnachtsausstellung von der Bildhauerin Tina Tacke, die sich in der Kunstszene von Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe bereits einen Namen gemacht hat. Die 55-Jährige präsentiert Plastiken und Installationen. In ihren Werken versucht Tina Tacke immer wieder, die elementare Form zu finden und herauszuarbeiten. Zu den weiteren ausstellenden Künstlern gehören Sabina Carl, Angelika Höger, Brigitte Knehans, Antje Löbel, Udo Steinmann und Ricarda Enderweit.
Ricarda Enderweit setzt sich in ihren Schmuckstücken mit dem Thema Natur und Narzissmus auseinander. So greift z. B. ihr Collier aus Eisendraht, Perlen und geschwärztem Wachs das Märchen "Das hässliche Entlein" auf. "Das Collier drückt meine Interpretation der Geschickte aus. Mir war wichtig, die vielen Facetten von Schönheit zu verdeutlichen", sagt die 34-jährige Bielefelderin, die mit 20 Schmuckstücken vertreten ist.
Weitere Infos:
Das Thema "Kunst und Vielfalt" umfasst in diesem Jahr:
Bielefeld. "Kunst und Vielfalt": Unter diesem Motto findet eine Weihnachtsaustellung im Atelier der Bildhauerin Tina Tacke in Bielefeld statt. Am Samstag, 2. Dezember, in der Zeit von 14 - 19 Uhr und Sonntag, 3. Dezember, in der Zeit von 11 - 19 Uhr werden in der Heinrichstraße 43 a Skulpturen, Schmuck, Radierungen, Installationen, Textiles und Malerei gezeigt. Die sieben Künstlerinnen und Künstler aus Ostwestfalen-Lippe und Bremen zeigen insgesamt etwa 100 Stücke. Für den musikalischen Rahmen am Samstag sorgt die Sängerin Beate Kortenkamp.
Organisiert wird die Weihnachtsausstellung von der Bildhauerin Tina Tacke, die sich in der Kunstszene von Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe bereits einen Namen gemacht hat. Die 55-Jährige präsentiert Plastiken und Installationen. In ihren Werken versucht Tina Tacke immer wieder, die elementare Form zu finden und herauszuarbeiten. Zu den weiteren ausstellenden Künstlern gehören Sabina Carl, Angelika Höger, Brigitte Knehans, Antje Löbel, Udo Steinmann und Ricarda Enderweit.
Ricarda Enderweit setzt sich in ihren Schmuckstücken mit dem Thema Natur und Narzissmus auseinander. So greift z. B. ihr Collier aus Eisendraht, Perlen und geschwärztem Wachs das Märchen "Das hässliche Entlein" auf. "Das Collier drückt meine Interpretation der Geschickte aus. Mir war wichtig, die vielen Facetten von Schönheit zu verdeutlichen", sagt die 34-jährige Bielefelderin, die mit 20 Schmuckstücken vertreten ist.
Weitere Infos:
Das Thema "Kunst und Vielfalt" umfasst in diesem Jahr:
- Plastiken und Installationen zeigt Tina Tacke. In ihren Arbeiten versucht sie, die einfache Form zu finden. Ihre Arbeiten sind figürlich. Sie sieht sich als traditionelle Bildhauerin.
- Figürliche Plastiken aus Terrakotta, Bronze und Papier zum Thema Mensch-lich(t)-keit" von Sabina Carl.
- Schmuck, welcher sich um die Thematik "Narzissmus/Spiegelungen", "Das hässliche Entlein" und "Natur" dreht von Ricarda Enderweit.
- Installationen, die von "Vergänglichen Spuren der Gesellschaft" handeln und dem Versuch, diese Zeichen vor dem Vergessen zu retten von Angelika Höger.
- Malerei zur Thematik Friedhofsengel von Brigitte Knehans.
- "Textiles schneidern und Kunst"; Gestaltung und Anfertigung eigener Entwürfe. Filigran gezeichnete Formen stehen in enger Verbindung zu ihren natürlichen Vorbildern. In Verbindung mit Textilien erfährt das Thema Landschaft eine weitere Spielart von Antje Löbel.
- Radierungen von Udo Steinmann. Diese bearbeitet er nach dem Druck mit Kaffee und Tusche. Dieses Jahr hat sich Steinmann explizit mit Ängsten, seinen Ängsten auseinandergesetzt - diese Gefühle fließen in seinen neuen Arbeiten mit ein.
