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Mindestlohn überfällig: "Zeitarbeit muss wettbewerbsfähig bleiben"
Beruf & Bildung
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Dienstag, 27 März 2007
TUJA-Chef und BZA-Verhandlungsführer fordert verbindliche Regelung
Münster. (wid) Die Diskussion um Mindestlöhne hat sich wieder verschärft. Sehr zum Ärger der großen Zeitarbeitsbranchen-Vertreter, die die Verabschiedung eines gesetzlich verankerten Standards für längst überfällig halten. Das hat heute Thomas Bäumer, Chef der TUJA-Gruppe und Verhandlungsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit Personaldienstleistungen (BZA), gegenüber dem Wirtschaftsinformationsdienst Münster erklärt. "Damit die Zeitarbeit wettbewerbsfähig bleibt, fordern wir eine verbindliche Mindestlohn-Regelung und die Ausweitung des Entsendegesetzes", forderte Bäumer in Münster. Die Zeitarbeitsbranche beschäftigt deutschlandweit mehr als 600.000 Arbeitnehmer, die TUJA-Gruppe hat rund 20.000 Mitarbeiter.
TUJA-Chef und BZA-Verhandlungsführer fordert verbindliche Regelung
Münster. (wid) Die Diskussion um Mindestlöhne hat sich wieder verschärft. Sehr zum Ärger der großen Zeitarbeitsbranchen-Vertreter, die die Verabschiedung eines gesetzlich verankerten Standards für längst überfällig halten. Das hat heute Thomas Bäumer, Chef der TUJA-Gruppe und Verhandlungsführer des Bundesverbandes Zeitarbeit Personaldienstleistungen (BZA), gegenüber dem Wirtschaftsinformationsdienst Münster erklärt. "Damit die Zeitarbeit wettbewerbsfähig bleibt, fordern wir eine verbindliche Mindestlohn-Regelung und die Ausweitung des Entsendegesetzes", forderte Bäumer in Münster. Die Zeitarbeitsbranche beschäftigt deutschlandweit mehr als 600.000 Arbeitnehmer, die TUJA-Gruppe hat rund 20.000 Mitarbeiter.



