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Aktuell
Armut, ist kein Verbrechen - Amerikanerin klagt wegen Sklaverei
Beruf & Bildung | Samstag, 20 Februar 2010

Image (pz) Um eine bessere Zukunft für sich und ihrer Tochter zu sichern, ging Christal Woods Rechtswissenschaften studieren. Da sie während der Prüfungsvorbereitungen ohne Arbeit war, musste sie beim Hilfsprogramm für bedürftige Familien "WorkFirst" Hilfe beantragen.

Für bescheidene $ 3,63 pro Stunde (wobei der Mindestlohn im US-Bundesstaat Washington $ 8,55 beträgt), sollte sie folgende Bedingungen der Behörde erfüllen: Entweder im Büro "WorkFirst" sich Arbeit suchen oder 32 Stunden pro Woche ein Praktikum bei einer Non-Profit-Firma. Ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei wollte man ihr nicht anerkennen, da dieses nicht gemeinnütziger Natur sei. Christal Wood erhob Klage gegen den Staat wegen der Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte und Sklaverei.

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Schöne Haut dank heißer Quellen
Gesundheit | Dienstag, 16 Februar 2010

Wohltuend gesunde Pflege von Winterhaut in Bad Birnbach

Image Die Haut ist der Spiegel unserer Seele. In keiner anderen Jahreszeit findet diese alte Weisheit mehr Bestätigung als im Winter. Die Luft ist wesentlich trockener als in den wärmeren Monaten, die winterliche Wetterlage drückt aufs Gemüt. All das stellt eine große Belastung für die Haut dar. Durch die sinkenden Temperaturen nimmt die relative Luftfeuchtigkeit ab, der dadurch bedingten Austrocknung der Haut sollte mit hochwertiger Hautpflege entgegengewirkt werden.

Bier in eleganten Formenwelten
Kultur | Dienstag, 16 Februar 2010

Bier wird fein gemacht: 1953 führt Warsteiner die 0,3l „Luxus“-Flasche mit Goldkapsel ein (li). Vier Jahrzehnte später ist die Flasche mit allen Insignien der modernen Marke ausgestattet: mit dem Logo im Zentrum und dem Anspruch „Premium Verum“. Trotzdem gibt es noch ein sehr traditionelles Bildelement, das Brauerwappen im Halsetikett. Ganz rechts die aktuelle Version.
Bier wird fein gemacht: 1953 führt Warsteiner die 0,3l „Luxus“-Flasche mit Goldkapsel ein (li). Vier Jahrzehnte später ist die Flasche mit allen Insignien der modernen Marke ausgestattet: mit dem Logo im Zentrum und dem Anspruch „Premium Verum“. Trotzdem gibt es noch ein sehr traditionelles Bildelement, das Brauerwappen im Halsetikett. Ganz rechts die aktuelle Version.
Sonderausstellung im Deutschen Verpackungs-Museum
Bier in eleganten Formenwelten: Die Designgeschichte von Warsteiner

Heidelberg. In einer Sonderausstellung begleitet das Deutsche Verpackungs-Museum, Heidelberg, die folgenreiche Entwicklung der Marke Warsteiner nach 1949. Bier gewann ein neues Konsummilieu: Das Kneipen-Getränk wurde tischfein.

Schrittweise Änderungen des Auftritts, insbesondere beim Verpackungsdesign, machten den Gerstensaft salonfähig und passend für die gehobene Gastronomie. Die Geschichtsschreibung des Marketing ihrerseits verzeichnet die Marke als Wegbereiter der Premium-Strategie.

Die Ausstellung läuft vom 18. März bis 30. Juni 2010 und trägt den Titel "Das Wunder von Warstein".

Fischer Racing startet in der FIA GT3-EM
Auto & Verkehr | Freitag, 12 Februar 2010

Zweite Saison in der Europameisterschaft mit zwei Ford GT
Image  Paderborn.  [FIA GT3 EM] Fischer Racing plant in diesem Jahr wieder eine Teilnahme an der FIA GT3-Europameisterschaft.
In der im Mai auf der englischen Formel 1-Strecke von Silverstone beginnenden Europameisterschaft wird Fischer Racing mit zwei Ford GT starten. Als Fahrer für einen der beiden über 500 PS starken Ford GT stehen der Finne Mikko Eskelinen (37) und "Young Driver" Christoffer Nygaard (23) aus Dänemark fest.

Wie Pflege zuhause tatsächlich gelingt
Senioren | Freitag, 12 Februar 2010


Rettung aus Polen
Cover - Rettung aus Polen
Rettung aus Polen
Wie Pflege zuhause tatsächlich gelingt, im Januar 2010 erschienen im Kreuz-Verlag.
Buchsprechnung von
Werner Tigges, Dipl.-Soz.Päd.

"Ich habe dieses Buch mit Spannung und zunehmender Anteilnahme gelesen. Zum einen ist mir natürlich die Thematik aus meinem beruflichen Alltag bekannt, so dass ich zugegebenermaßen etwas reserviert an den Stoff herangegangen bin."

Was sich mir dann aber im Laufe der fortgeschrittenen Lektüre offenbarte, hat mich gleichzeitig betroffen gemacht aber auch mit Freude erfüllt. Der Autor schreibt seine persönliche Erfahrung mit der fortschreitenden Krankheit seiner Eltern und den Erfahrungen, die die Eltern und natürlich auch die ganze Familie rund um die Thematik der ‚Pflege zu hause’ gemacht hat.



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