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Armut, ist kein Verbrechen - Amerikanerin klagt wegen Sklaverei
Beruf & Bildung
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Samstag, 20 Februar 2010
(pz) Um eine bessere Zukunft für sich und ihrer Tochter zu sichern, ging Christal Woods Rechtswissenschaften studieren. Da sie während der Prüfungsvorbereitungen ohne Arbeit war, musste sie beim Hilfsprogramm für bedürftige Familien "WorkFirst" Hilfe beantragen.
Für bescheidene $ 3,63 pro Stunde (wobei der Mindestlohn im US-Bundesstaat Washington $ 8,55 beträgt), sollte sie folgende Bedingungen der Behörde erfüllen: Entweder im Büro "WorkFirst" sich Arbeit suchen oder 32 Stunden pro Woche ein Praktikum bei einer Non-Profit-Firma. Ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei wollte man ihr nicht anerkennen, da dieses nicht gemeinnütziger Natur sei. Christal Wood erhob Klage gegen den Staat wegen der Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte und Sklaverei.
Für bescheidene $ 3,63 pro Stunde (wobei der Mindestlohn im US-Bundesstaat Washington $ 8,55 beträgt), sollte sie folgende Bedingungen der Behörde erfüllen: Entweder im Büro "WorkFirst" sich Arbeit suchen oder 32 Stunden pro Woche ein Praktikum bei einer Non-Profit-Firma. Ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei wollte man ihr nicht anerkennen, da dieses nicht gemeinnütziger Natur sei. Christal Wood erhob Klage gegen den Staat wegen der Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte und Sklaverei.




