Illegale Downloads: Die Gefahr, erwischt zu werden, steigt
Donnerstag, 30 März 2006

Die Gefahr, beim illegalen Download von Musik, Filmen oder Software erwischt zu werden, wird immer größer. Neuerdings hagelt es Zigtausende Anzeigen von der Industrie. Nutzer können nicht mehr darauf hoffen, in Tauschbörsen anonym zu bleiben, schreibt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe von test.
Über die IP-Adresse des Nutzers, die Provider meist drei Monate
speichern, kann der Downloader zurückverfolgt werden. Dennoch kämpfe
die Industrie mit überzogenen Mitteln. So sei der Kino-Werbespot
„Raubkopierer sind Verbrecher“ juristisch falsch. Im strafrechtlichen
Sinn handelt es sich nicht um ein „Verbrechen“, sondern um ein
„Vergehen“.
Milliardenschwerer Zukunftsmarkt für Galileo-Anwendungen - deutsche Industrie sollte diese Chancen nutzen!
Mittwoch, 22 März 2006
Verkehrsstaatssekretär Hennerkes, Vertreter der Bundesregierung, und
Hessens Minister Dr. Rhiel haben bei einer Fachkonferenz in Darmstadt
deutsche Industrie und Forschung ermuntert, so schnell wie möglich
innovative Geschäftsideen zu entwickeln - und Partner für den
weltweiten Galileo-Navigationsmarkt zu finden
.
"Mit dieser Galileo-Anwenderkonferenz bieten wir interessierten
Unternehmen die Möglichkeit, künftige Galileo-Märkte bereits jetzt
näher zu betrachten. Sie ist außerdem eine gute Gelegenheit, sich über
die Entwicklung im Galileo-Projekt auf dem Laufenden zu halten. Die
Konferenz ist ein Baustein der vielfältigen Aktivitäten der
Bundesregierung zur Unterstützung der Industrie, die sich eröffnenden
Chancen auf dem Galileo-Anwendungsmarkt zu nutzen", sagte
Verkehrsstaatssekretär
Jörg Hennerkes heute bei der 2.
Galileo-Anwenderkonferenz in Darmstadt.
eBay- Auktionen per Push-Dienst auf dem Handy verfolgen
Montag, 13 März 2006
Nach dem erfolgreichen Start des push2you-Portals in der letzten Woche folgt nun der nächste Dienst. eBay-Auktionen können ab sofort per Handy zeitnah verfolgt werden, ohne ständig die Webseite des Auktionshauses besuchen zu müssen. Die neuesten Informationen zur betreffenden Versteigerung werden aufs Handy gepusht – sie sind „einfach da“.
Die neam GmbH ist das erste Systemhaus mit umfassender Grundschutz-Zertifizierung nach BSI
Montag, 13 März 2006

Oliver Vorwick, Geschäftsführer der neam GmbH und Bernd Kowalski, Abteilungspräsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (von links)
Hannover/Paderborn, 10. März 2006 - Anlässlich der CeBIT erhält die Paderborner neam Gesellschaft für Kommunikationslösungen als deutschlandweit erstes IT-Systemhaus das IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Gesamtheit ihrer Geschäftsprozesse.
Das Zertifikat, das für jeweils zwei Jahre vergeben wird, bescheinigt die erfolgreiche Umsetzung aller für die neam GmbH relevanten IT-Sicherheitsmaßnahmen, die das IT-Grundschutzhandbuch des BSI vorsieht. Bisher haben deutschlandweit weniger als 30 Unternehmen das IT-Grundschutz-Zertifikat des BSI erhalten. Es ist das maßgebliche Zertifikat im Bereich IT-Sicherheit.