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Fit durch die Allergiesaison - das raten Experten:
Sonntag, 06 April 2014 | Autor: Eva Meier

Das Allergiemobil bietet Informationen und Hilfe für Allergiker

Jeder fünfte Deutsche leidet unter Allergien, immermehr Kinder und Jugendlichesind betroffen, Tendenz steigend.Sollten Sie oder Ihr Kind auch dazu gehören, können Sie sich im Rahmen der Allergietage vom 07.-11.April in der DomApotheke am Theater, Neuer Platz 2 in Paderborn informieren. Begleitet wird die Aktion am 07. April vom Allergiemobil des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) auf dem Neuen Platz. Experten des DAAB stehenvon 10-17 Uhr Rede und Antwort rund um das Thema Allergie und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Denn was Viele nicht wissen: Eine Allergie ist gut behandelbar.

Schlechte Noten, Fehler bei der Arbeit

Die Mehrheit der Betroffenen fühlt sich durch die Beschwerden deutlich eingeschränkt im Alltag, so die Ergebnisse einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Wenn die Nase tropft, die Augen tränen und der Hals kratzt, verlässt manch einen Betroffenen die Motivation. Viele leiden aufgrund der Allergie zudem unter Schlafstörungen sowie Tagesmüdigkeit und können sich nur schlecht konzentrieren. Kinder und Jugendliche klagen über Probleme in der Schule, Erwachsenen fällt die Arbeit schwer.

"Mein Elan war am Tiefpunkt"

Am stärksten verbreitet sind die Pollenallergien gegen Gräser, Bäume und Kräuter, gefolgt von der Allergie gegen Hausstaubmilben. Dabei findet im Körper eine heftige Abwehrreaktion gegen diese an sich harmlosen Stoffe statt. Ob bei der Arbeit oder in der Schule: Allergien können die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. So erging es der Allergie-Patientin Julia Kurz. Sie musste die Schule abbrechen. Ohne Abi in der Tasche. "Durch die Allergie und Medikamente war mein Elan lange Zeit auf dem Tiefpunkt. Ständig war ich schlapp und erschöpft. Mit 17 war für mich klar, dass ich das Abitur abbrechen muss", sagt die heute 22-jährige Allergie-Patientin aus dem schleswig-holsteinischen Nindorf.

Erfolgreich behandeln: gewusst wie!

"Dabei kann eine rechtzeitige Behandlung verhindern, dass die Symptome über die Jahre stärker werden und sich die Beschwerden vom Nase-Rachen-Raum auf die unteren Atemwege und die Lunge ausdehnen", gibt Dr. Brorszu bedenken. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird die so genannte Allergie-Impfung, auch Hyposensibilisierung genannt. "Die Allergie-Impfung behandelt die Krankheit ursächlich. Sie kann dadurch der Entstehung eines allergischen Asthmas und der Entwicklung von weiteren Allergien entgegenwirken", erklärtBrors, "laut aktuellen Studien ist diese Methode sehr erfolgreich."

Auch SandraKurzhalf die so genannte Gräser-Impf-Tablette. Heute steht die junge Frau fit und leistungsfähig im Berufsleben, absolviert eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und studiert sogar nebenbei.

Am 07. April informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) von 10-17 Uhr auf dem Neuen Platz 2 in Paderborn über den Entstehungsmechanismus und die Diagnosemöglichkeiten von Allergien sowie über Therapieoptionen. Interessenten können sich über die allergischen Erkrankungen informieren sowie ihre Lungenfunktion testen lassen.

Mehr Information zur Allergie-Impfung unter www.allergiecheck.de

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“Wie er es an der Börse wohl zu einem kleinen Vermögen bringen kann, wollte ein junger Mann einmal von dem amerikanischen Präsidenten-Berater Bernard Baruch wissen. Baruch, mit geschickten Aktien-Spekulationen geradezu legendär reich geworden, entgegnete kurz und trocken: „Indem Sie mit einem großen Vermögen anfangen!“”

Der Reden-Berater, Rentrop-Verlag, Bonn

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