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KKH mit neuen Zusatzangeboten
Mittwoch, 09 Januar 2013 | Autor: Daniela Preußner

Krankenkasse kann ihr Leistungsspektrum durch Kooperation ausweiten

Hannover. Seit diesem Jahr bietet die KKH ihren 1,8 Millionen Versicherten eine eigene Produktlinie für Krankenzusatzversicherungen an. "Für unsere Versicherten hat das den Vorteil, dass sie sich zukünftig für ein noch umfassenderes Leistungsangebot entscheiden können", erläutert KKH-Vorstandschef Ingo Kailuweit.

Zustande kommt das neue Angebot unter dem Markennamen KKH MeinPLUS durch die Kooperation mit der DFV Deutsche Familienversicherung AG. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und werden den KKH-Versicherten ermöglichen, sich zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis individuell und sinnvoll gegen zusätzliche Krankheitsrisiken abzusichern", so DFV-Vorstand Philipp J. N. Vogel.

Ab sofort können Versicherte der KKH die neuen Zusatzangebote nutzen. Dazu zählen beispielsweise Zahnzusatz- und Auslandsreiseschutzversicherungen sowie demnächst Pflegezusatzversicherungen und der staatlich geförderte "Pflege-Bahr". Dabei profitieren Versicherte von zahlreichen Vorteilen: Der Zusatzschutz ist bis auf wenige Ausnahmen ohne Gesundheitsfragen möglich, außerdem kann man sich bei Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit befristet von der Beitragszahlung befreien lassen.

Die neuen Angebote sind am 1. Januar gestartet. Seit diesem Zeitpunkt tritt die Kasse unter dem Markennamen KKH Kaufmännische Krankenkasse auf.


Die KKH ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen mit 1,8 Millionen Versicherten. Sie gilt als Vorreiter für innovative Behandlungsmodelle in der gesetzlichen Krankenversicherung. Über 4.000 Mitarbeiter bieten einen exzellenten Service, entwickeln zukunftsweisende Gesundheitsprogramme und unterstützen die Versicherten bei der Entwicklung gesundheitsfördernder Lebensstile. Das jährliche Haushaltsvolumen beträgt knapp fünf Milliarden Euro. Hauptsitz der KKH ist Hannover.

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“Ein Bankier besprach mit einem Öl-Produzenten dessen enorme Darlehens-Schuld. „Wir hatten Ihnen eine Million geliehen, damit Sie ihre alten Ölquellen wieder in Betrieb setzen konnten, und sie sind versiegt“, sagte der Bankier. „Hätte schlimmer kommen können“, erwiderte der Ölmensch. „Dann haben wir Ihnen zehn Millionen für neue Bohrungen geliehen, die alle nichts brachten.“ „Hätte schlimmer kommen können.“„Was soll das?“ schimpft der Bankier. „Wieso hätte es schlimmer kommen können?“„Hätte mein Geld sein können!“ sagte der Ölmensch.”

Der Reden-Berater, Rentrop-Verlag Bonn, Juli/Augus

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