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Neuer Verwaltungsrat der BKK Dr. Oetker
Freitag, 09 September 2011 | Autor: Nicola Steinhauff

Image Positiver Jahresabschluss und kein Zusatzbeitrag bis 2013
Der Verwaltungsrat der BKK Dr. Oetker hat sich am 06. September neu konstituiert. Mit Beginn der neuen Amtsperiode ist das Gremium paritätisch besetzt: Acht Versichertenvertreter und acht Arbeitgebervertreter entscheiden zukünftig - gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Klemens Kläsener - über die weitere Unternehmenspolitik der Kasse. Der Vorsitzende Werner Hagedorn, Hauptabteilungsleiter Personal und Organisation der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, steht gemeinsam mit seinem Vertreter Christian Koch, Abteilung Six Sigma Black Belt & Lean der Chemischen Fabrik Budenheim KG, an der Spitze des Gremiums.

Der neue Verwaltungsrat begrüßte auf seiner ersten gemeinsamen Sitzung die positive wirtschaftliche Entwicklung der BKK Dr. Oetker. Der soeben veröffentlichte Geschäftsbericht 2010 bestätigt den soliden Wirtschaftskurs der Krankenkasse. In Zeiten von Kassenpleiten und Zusatzbeiträgen verfügt die BKK Dr. Oetker nach wie vor über eine stabile Liquidität und einen schuldenfreien Haushalt. So kann auch bis 2013 ein Zusatzbeitrag definitiv ausgeschlossen werden.

Mit der Veröffentlichung ihres Geschäftsberichts kommt die Betriebskrankenkasse auch dem allgemeinen Ruf nach mehr Kosten-Transparenz nach. Für die Versicherten wird es immer wichtiger, neben Service- und Leistungsangeboten auch die finanzielle Stabilität ihrer Krankenkasse einschätzen zu können. Gegenwärtig gibt es nur wenige Kassen, die ihre Jahresrechnungen veröffentlichen. "Wir möchten hier mit positivem Beispiel voran gehen", betont Klemens Kläsener. "Durch unseren detaillierten Geschäftsbericht geben wir jedem Interessierten die Möglichkeit, in unsere wirtschaftlichen Zahlen Einblick zu nehmen."

Und diese können sich sehen lassen: Mit einem Einnahmenüberschuss in Höhe von fast 1,4 Millionen Euro belief sich das Gesamtvermögen im Jahr 2010 auf knapp 20,5 Millionen Euro. Dieser positive Kurs kann auch in 2011 weiter fortgesetzt werden: Der derzeitige Überschuss liegt bei 2,9 Millionen Euro. Hervorzuheben ist insbesondere die schlanke Verwaltung der Krankenkasse: Im Jahr 2010 beliefen sich die Verwaltungskosten der BKK Dr. Oetker auf nur knapp 107 Euro pro Versicherten - der Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen benötigt 136 Euro.

Der Geschäftsbericht ist im Internet abrufbar unter www.bkk-oetker.de/aktuelles.html

Die BKK Dr. Oetker im Profil
Als gesetzliche Krankenkasse wurde die BKK Dr. Oetker am 1. Oktober 1952 gegründet und ist seit dem Jahr 2002 bundesweit geöffnet. Mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren Standorten in Budenheim, Hamburg und Wittlich betreuen inzwischen mehr als 220 Beschäftigte über 150.000 Versicherte und Arbeitgeberkunden. Über die gesetzlichen Standards hinaus bietet die Individualkasse qualitätsgeprüfte Top-Leistungen mit hohem Zusatznutzen an. Mehr unter www.bkk-oetker.de.

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“Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, daß es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt.”

Aldous Huxley, englischer Schriftsteller, 1894-1963

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