Zum Inhalt
Navigation: Aktuelles, Veranstaltungen, Einsendungen
Informationen: neue Kommentare, Wetter, Anmeldung / Login usw.
Technische Informationen: Kontakt, Impressum, Nutzungsbedingungen, Hilfe, Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Arzneimittelmissbrauch nicht unterschätzen
Donnerstag, 14 Januar 2010 | Autor: Peter Szynka

Apotheker und BKK klären mit Unterstützung der Verbraucherzentrale NRW über gesundheitliche Risiken auf

Düsseldorf/Essen. Fast zwei Millionen Deutsche sind abhängig von Medikamenten. Die missbräuchliche Anwendung von Medikamenten im Sinne von "Doping" hat die Grenzen des Sports verlassen und ist auch im Berufsleben angekommen. Dabei werden Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln stark unterschätzt - oft sogar gesundheitliche Folgeschäden billigend in Kauf genommen.

Diese Besorgnis erregende Entwicklung haben der Apothekerverband Nordrhein e.V. und der BKK Landesverband Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen eine wichtige Verbraucherinformation zum Thema "Arzneimittelmissbrauch" zu entwickeln. Das neue Internet-Video, in dem auch der Gesundheitsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Kai-Helge Vogel, wichtige Hinweise gibt, kann kostenlos eingesehen werden unter www.bkk-webtv.de und www.av-nr.de.

"Arzneimittel sind ein besonderes Gut. Sachgerecht angewendet, helfen sie gesund zu werden oder Beschwerden zu lindern. Unsachgemäß angewendet, wirken sie aber entweder gar nicht, schaden der Gesundheit oder machen sogar seelisch oder körperlich abhängig", erklärt Karin Hendrysiak, Sprecherin des BKK Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. "In unserem neuen Internet-Video werden daher die enormen Gefahren einer missbräuchlichen Anwendung von Arzneimitteln aufgezeigt. Im Sinne eines aktiven Patienten- und Verbraucherschutzes soll der Beitrag sensibilisieren und wachrütteln", betont Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein e.V.


Partner

Denkanstoße


“Die meisten Menschen, die die Eigenschaft besitzen, viel Geld zu machen, haben selten auch die Eigenschaft, es zu genießen.”

André Kostolany, ungar. Börsenspekulant, seine Bücher über Wirtschaftsentwicklungen und die Börse wurden in viele Sprachen übersetzt, 1908-1999

Legende

Artikel: Icon PDF-Version PDF | Icon Druckversion Druckversion | Icon Artikel versenden versenden |  Seitmap: Seitmap |  Schrift: Schrift grösser stellen grösser | Schrift zurücksetzen zurücksetzen | Schrift kleiner stellen kleiner

Zum Seitenanfang