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Berufshaftpflichtversicherung für Sporttrainer sehr wichtig!
Dienstag, 14 Februar 2012

Wer als Fitnesstrainer, Schwimmlehrer oder anderweitig als Trainer im Sport Geld verdient, sollte sich gegen Haftpflichtansprüche schützen. Beispielsweise fordern immer mehr Badbetriebe von Kursleitern eine Berufshaftpflichtversicherung.

Mittlerweile erarbeiten sich immer mehr Personen in Deutschland ein zweites Einkommen durch sportliche Betreuung. Die Bandbreite reicht vom freiberuflichen Fitnesstrainer bis zum Schwimmlehrer oder Kampfsportlehrer. Eigene Räumlichkeiten anzumieten ist nicht immer nötig, weil diese Personen in Clubs, Fitness- oder Wellnesseinrichtungen ihre Zielgruppen finden. Wer die Möglichkeit hat, in solchen Einrichtungen mitzuarbeiten, ist nicht immer als Freiberufler automatisch über die Betriebshaftpflicht des Schwimmbades oder des Fitnessclub´s mitversichert. "Hier können elementare Gefahren lauern", so Versicherungsmakler Frank Baumgarten vom GUT-NASS Versicherungsmaklerbüro (www.gutnassversicherungsmakler.de).

In manchen Fällen verlieren die Betriebsinhaber die Zahl der gemeldeten "freiberuflichen Mitarbeiter", die mal im Antrag angegeben wurden, aus den Augen und bei der jährlichen Bestandsabfrage durch den Versicherer wird die Fluktuation und der durchschnittliche Bedarf manchmal falsch eingeschätzt. Noch häufiger kommt es aber vor, dass die Prämien vom Studio oder Bad nicht bezahlt wurden. Hier kann es passieren, dass der Versicherungsschutz versagt wird und direkt der jeweilige Fitnesstrainer (auch in allen anderen Sportarten) in Regress genommen wird.

Viele Trainer wollen auch nicht immer unter das Dach des "Ehrenamtes" weil die Verdienstmöglichkeit unzureichend ist. Ebenso wollen viele freiberufliche Trainer nicht unbedingt Mitglied des Vereins werden, weil es sie einschränkt.
Leider werden die möglichen Haftungsansätze von Trainern unterschätzt. Sollte es zu einer Verletzung des Kunden kommen und dieser äußert gegenüber der Krankenkasse, das dies beim Training mit "seinem privaten" Fitnesstrainer (Tennislehrer o.a.) geschehen ist, wird von Seiten der Krankenkasse zu Recht versucht, das Geld wieder zu bekommen. "Der Versuch, solche Schäden möglicherweise über die Privat-Haftpflichtversicherung abzuwickeln, ist Versicherungsbetrug. Es werden zwar über Organisationen "günstige" Versicherungslösungen angeboten, die aber nicht den privaten Bereich abdecken", so Baumgarten. Wir haben die Kombinationsabsicherung nicht neu erfunden, aber noch erschwinglicher und einfacher gestaltet. Jetzt kann sich eigentlich sogar jeder "Nebenberufstrainer" diesen Schutz erlauben, damit werben und seinen Kunden ein sicheres Gefühl geben. Sportwissen zu vermitteln und Sporttechniken zu erlernen sollte sorgenfrei erfolgen. Diesen Ansatz verfolgen wir mit namhaften deutschen Versicherern. Die Überarbeitung dieser kleinen Berufshaftpflicht wurde überwiegend von freiberuflichen Schwimmtrainern an uns herangetragen", so Baumgarten.

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