BVTB bringt Qualität, Effizienz und Transparenz in den Beschäftigtentransfer
Montag, 22 Februar 2010
- Transfergesellschaften sind keine Geldverschwendung
- BA-Vergleich: Vermittlungsquote ist doppelt so hoch, Vermittlungskosten betragen nur ein Drittel
- Qualitätsstandards und Zertifizierungsverfahren sichern hochwertige Beratung und effiziente Projektabwicklung
- Transparenter, messbarer Beschäftigtentransfer anstelle von interessengeleitetem Beziehungsgeflecht
Düsseldorf. "Private Transferanbieter, die im BVTB organisiert sind, haben eine doppelt so hohe Vermittlungsquote wie die Bundesagentur für Arbeit und arbeiten gleichzeitig kostengünstiger", sagt Harald Müller, Vorsitzender des Bundesverbandes der Träger im Beschäftigtentransfer (BVTB). Damit widerspricht er Dr. Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), der Transfergesellschaften als Geldverschwendung betrachtet.
Mehr wirtschaftliche Praxis in der Schule
Montag, 22 Februar 2010
- Deutscher Managerverband: Mehr wirtschaftliche Praxis in der Schule
- Rainer Willmanns zu Gast in der Privaten Kant-Schule in Berlin-Steglitz
Leverkusen / Berlin. In deutschen Schulen wird zu wenig praktisches Wirtschaftswissen vermittelt. Lehrer werden durch die starren Lehrpläne eingeengt und die meisten Schulbücher insbesondere in den Politik- und Sozialwissenschaften betrachten die Schüler vornehmlich als spätere Angestellte. Das deutsche Bildungssystem lässt wenig Raum für unternehmerische Aspekte und beraubt somit viele Schüler ihrer Chancen, selbständig Perspektiven zu entwickeln und sich frühzeitig mit dem Arbeitsmarkt oder der Verwirklichung eigener Ideen zu beschäftigen. Eine Lösung hat die Private Kant-Schule in Berlin.
Armut, ist kein Verbrechen - Amerikanerin klagt wegen Sklaverei
Samstag, 20 Februar 2010

(pz) Um eine bessere Zukunft für sich und ihrer Tochter zu sichern, ging Christal Woods Rechtswissenschaften studieren. Da sie während der Prüfungsvorbereitungen ohne Arbeit war, musste sie beim Hilfsprogramm für bedürftige Familien "WorkFirst" Hilfe beantragen.
Für bescheidene $ 3,63 pro Stunde (wobei der Mindestlohn im US-Bundesstaat Washington $ 8,55 beträgt), sollte sie folgende Bedingungen der Behörde erfüllen: Entweder im Büro "WorkFirst" sich Arbeit suchen oder 32 Stunden pro Woche ein Praktikum bei einer Non-Profit-Firma.
Ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei wollte man ihr nicht anerkennen, da dieses nicht gemeinnütziger Natur sei.
Christal Wood erhob Klage gegen den Staat wegen der Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte und Sklaverei.
Stellenanzeige: Eine/n Erzieher/in als Elternzeitvertretung
Samstag, 13 Februar 2010
Stellenanzeige
Lippstadt. Die Gesellschaft für Kinderbetreuung und Schule e.V. (GFKS e.V.) ist ein bundesweit tätiger Anbieter hochqualitativer Kinderbetreuungseinrichtungen und betreibt seit Mai 2004 für die Hella KG ein drei gruppiges Kinderhaus in Lippstadt. Die Einrichtung arbeitet nach dem situationsorientierten Ansatz und hat eine Öffnungszeit von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Wir suchen für sofort
Eine/n Erzieher/in als Elternzeitvertretung
Sie sollten mitbringen
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eine abgeschlossene Ausbildung als Erzieher/in
- qualifizierte Berufserfahrung in der Altersgruppe 4 Monate bis zu 6 Jahren
- gute Kompetenzen im Umgang mit dem PC
- Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten innerhalb des Stundenkontingentes