NRW-Polizei stoppt illegales Autorennen "Bullet Run 2007"
Montag, 21 Mai 2007 | Autor: Innenministerium NRW
"Wir wollen keine illegalen Autorennen mit Toten und Verletzten auf nordrhein-westfälischen Straßen", sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf in Düsseldorf. "Gegen diese verantwortungslose Raserei muss länderübergreifend vorgegangen werden, weil sie immer öfter internationale Dimensionen erreicht. Wir brauchen ein generelles und europaweites Verbot illegaler Autorennen mit einheitlichen Strafen", erklärte der Minister. Die NRW-Polizei stoppte an Christi Himmelfahrt kurz hinter der Aachener Grenze mehrere uneinsichtige Teilnehmer des illegalen Autorennens "Bullet Run 2007".
Vor zwei Wochen starben in Mazedonien zwei unbeteiligte Menschen beim Autorennen "Gumball 3000". "Die Polizei duldet in Deutschland keine illegalen Autorennen und geht konsequent gegen die Teilnehmer solcher Rennen vor", unterstrich Wolf. Obwohl die Polizei den Veranstalter von "Bullet Run 2007" warnte, starteten mehrere Rennteilnehmer in Belgien zum illegalen Autorennen durch Deutschland nach Polen.
Die Polizei zog in Nordrhein-Westfalen mehrere "Rennteams" aus dem Verkehr. Sie stellte die "Rennwagen" sicher, damit die Fahrer das geplante Rennen nicht weiter fortsetzten. Die Teilnehmer müssen mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Ausländische Fahrer mussten zudem 1.000 Euro für die fällige Anzeige hinterlegen.
"Wir wollen keine illegalen Autorennen mit Toten und Verletzten auf nordrhein-westfälischen Straßen", sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf in Düsseldorf. "Gegen diese verantwortungslose Raserei muss länderübergreifend vorgegangen werden, weil sie immer öfter internationale Dimensionen erreicht. Wir brauchen ein generelles und europaweites Verbot illegaler Autorennen mit einheitlichen Strafen", erklärte der Minister. Die NRW-Polizei stoppte an Christi Himmelfahrt kurz hinter der Aachener Grenze mehrere uneinsichtige Teilnehmer des illegalen Autorennens "Bullet Run 2007".
Vor zwei Wochen starben in Mazedonien zwei unbeteiligte Menschen beim Autorennen "Gumball 3000". "Die Polizei duldet in Deutschland keine illegalen Autorennen und geht konsequent gegen die Teilnehmer solcher Rennen vor", unterstrich Wolf. Obwohl die Polizei den Veranstalter von "Bullet Run 2007" warnte, starteten mehrere Rennteilnehmer in Belgien zum illegalen Autorennen durch Deutschland nach Polen.
Die Polizei zog in Nordrhein-Westfalen mehrere "Rennteams" aus dem Verkehr. Sie stellte die "Rennwagen" sicher, damit die Fahrer das geplante Rennen nicht weiter fortsetzten. Die Teilnehmer müssen mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Ausländische Fahrer mussten zudem 1.000 Euro für die fällige Anzeige hinterlegen.
