Welche Reiseziele Sie nach der Corona-Krise anpeilen sollten

Altai,Sibirien, Russland

In den Zeiten der Corona-Krise gehen viele Bundesbürger auf Nummer sicher und bleiben lieber im eigenen Zuhause. Dank der sozialen Distanz lässt sich eine Ansteckung mit dem Virus vermeiden und die eigene Gesundheit erhalten. Allerdings beginnt nach dem langen und kalten Winter jetzt erneut die sommerliche Reisezeit, dazu stehen die Osterferien vor der Tür. So wie es aussieht, wird sich der Urlaubsbeginn dieses Jahr aufgrund der Pandemie nach hinten verschieben. Erst wenn die Situation ganz und gar unter Kontrolle ist, kann ein Urlaub gebucht werden. Im Moment sind viele Grenzen dicht, die Flughäfen geschlossen und es herrscht ein Einreiseverbot für besonders betroffene Länder. Jedoch sehnen sich die meisten Menschen schon jetzt nach den nächsten Ferien. Wer den ganzen Tag untätig in der Wohnung verbringen muss, möchte wieder raus in die Natur und Abenteuer erleben. Deshalb drehen sich die Gedanken um die Planung der nächsten Reise. Der Coronavirus hat sich speziell im Süden von Europa weit verbreitet. Deshalb ist es derzeit keine gute Idee, einen Urlaub in Italien und Spanien zu planen. Des Weiteren sind massentouristische Reiseziele unbedingt zu vermeiden, um das Risiko einer eventuellen Ansteckung möglichst gering zu halten.

Urlaub abseits vom Massentourismus planen

Während und auch nach der Corona-Krise sind große Ansammlungen von Menschen besser zu umgehen. Wer reif für den Urlaub ist und für die Zeit nach der Pandemie einen weitgehend sicheren Urlaubsort sucht, der ist in Sibirien genau richtig. Angesichts dem rasanten Ausbruch des neuartigen Virus in China, hat das Nachbarland Russland direkt richtig reagiert. Schnell wurden die Grenzen dicht gemacht und ein Einreiseverbot für Ausländer verhängt. Dazu hat die Regierung alle größeren Veranstaltungen, Feste und sonstigen Ereignisse für ein breites Publikum verboten. Auf diese Weise konnte das Land dank den frühen Gegenmaßnahmen die Anzahl der infizierten Personen relativ gering halten. Darüber hinaus liegt Sibirien sehr abgeschieden und hat nur wenige Einwohner. Ein großer Teil der Region ist nur kaum oder gar nicht bevölkert. Dadurch verringert sich erheblich die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronovirus. Das sibirische und noch recht unbekannte Altai-Gebirge ist durch unendliche Wälder und kristallklare Seen geprägt, vor Ort leben noch viele wilde Tiere. Im Urlaub lassen sich dort Trekkingtouren, Reitausflüge und Rafting-Expeditionen unternehmen.

Adäquate Reiseziele für den Zeitraum nach der Corona-Krise

Viele deutsche Bürger müssen im Moment auf den Osterferien verzichten. Jedoch ist angesichts der Corona-Krise der Bedarf für einen erholsamen Urlaub besonders groß. Bei der Auswahl der nächsten Reiseziele sind bevölkerungsarme Länder zu bevorzugen. Weltweit haben sich bestimmte Risikogebiete ergeben, in denen ein besonders schneller Fortschritt bei der Übertragung stattfindet. Zu den risikobehafteten Gebieten gehören neben China, Italien und Spanien auch der Iran, Frankreich, Österreich, Südkorea und die USA. In Australien halten sich die bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus noch in zivilen Grenzen, nur wenige Personen sind gestorben. Auch in Neuseeland ist die Ansteckungsrate noch recht niedrig, bisher wurden dort noch keine Todesfälle gemeldet. Des Weiteren sind ebenfalls Jamaika, Kenia, Kuba, Nepal, Portugal und Türkei nicht besonders stark von der Pandemie betroffen. Natürlich können sich diese Umstände in den nächsten Wochen noch verändern, aber im Epizentrum China ist die Corona-Krise bereits unter Kontrolle.

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